13. Kapitel

•16. Juli 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

13. Neue Wege

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Er erwacht von einem lauten Knall. Er sieht sich um und merkt das es ein Urzeitengewitter ist welches tobt. Er rafft sich auf, schultert seinen Rucksack und weiter geht es die Reise. Bergauf und Bergab, vorbei an starken Flüssen und kleinen Bächen. Über Feldwege und auf schmalen Berggraten. So kommt er an eine Hütte und klopft an selbige. Es öffnet eine uralte Frau. Sie ist es die allwissende und uralte Hexenkönigin…

12. Kapitel

•3. Juli 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

12. Verdammnis und Verderben

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Er hätte besser nicht geschlafen. Er träumt von etwas das lange vergessen ward. Er hat einen dunklen Fleck in der Seele.

vor vielen vielen Jahrzehnten…

Er war im Krieg der diese Welt verschlungen und vernarbt. Er konnte erst durch sein Alter vergessen was war doch jetzt ist es wieder da. Er war dem Tod immerwieder entgegen getreten und hatte Ihn von sich gehalten. Eines Tages war der Krieg aus und er streifte durch das Land wo er zuletzt gewesen. Er fand nur noch Trümmer vor. Von da an schwor er sich nie wieder sich mit den Menschen einzulassen. und das hat er bis heute…

11. Kapitel

•21. Juni 2010 • 1 Kommentar

11. Der Weltenbaum

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Es ist einer von vielen Tagen seit beginn seiner Wanderung. Er ist erschöpft. Er schaut zurück und sieht was hinter Ihm liegt. Es ist ein Spaziergang im Vergleich zu dem was vor Ihm liegt. Am Rande sieht er den Baum und erstarrt in Ehrfurcht. Er begegnet Ihm dem einzigen. Dem Weltenbaum! Uralt und unendlich weise. Er legt seine rauhen Hände auf seine Rinde und erfrischt sich an seinem Wissen. Er fährt über die knorrige Rinde und unterhält sich mit Ihm. Der Baum erzählt Ihm vieles neues aber auch neues altes. Vieles das wahr gibt es nicht mehr und vieles was noch sein gibt wird alt. Er genießt die Augenblicke der Ruhe und nur den Wind auf seinem Fell. Er lehnt sich mit dem Rücken an den Baum und schläft ein…

10. Leben lassen

•1. Juni 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

10.Leben lassen

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Er steht am Rande des ewigen Sees. Er schaut hinein und denkt darüber nach was die Zukunft wohl bringt. Er schleppt sich dahin. Gebeugt vom Leben. Er marschiert durch Wälder, über Wiesen und Felder. Trifft Gefährten oder Wesen die sich vor Ihm verstecken. So trifft er eines Tages Sie…

9. Kapitel

•3. April 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

9. Auf ewig verbunden

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Und wurden viele Worte getauscht zwischen Gevatter und Reh. Es wurde gelacht,geweint,gedacht und beschlossen. Eines stellten sie beide fest. Gefunden hatten Sie sich nicht wirklich gesucht aber doch gefunden. Eine Freundschaft die Winter und Sommer, trauriges und lustiges, ruhiges und belebtes. Ein Blick und beide wussten was sie aneinander hatten.

Eine Freundschaft war geboren, die tiefer nicht sein könnte. Und wauf ewig Ihren bestand haben wird.

8. Kapitel

•30. März 2010 • 2 Kommentare

8. Zufälle bestimmen das Leben?!

Als er so dahinläuft auf seinem Weg irgendwo hin. Er sieht über seinen Weg ein Reh huschen. Das Reh schaunt Ihn erschrocken an,weil er ja eine furchtsame Erscheinung ist, inmitten einer Schneelandschaft so ganz in Schwarz. Er spricht es an: „Wohin des Wegs junges Reh, Freundin der Wiesen, Gefährtin der Flur? Noch mit Zittern in der Stimme: “ Zu Sehen einen Freund und ein wenig zu Speisen vom Baum Immergrün.“

und so begann die Geschichte von Gevatter und Reh

7. Kapitel

•13. März 2010 • 1 Kommentar

7. (Un)Wirklichkeit?

der Zug rast durch den Morgen auf dem weg von irgendwo nach nirgendwo. Gevatter dämmert vor sich hin. Die Landschaft zieht vorbei, während er die Welt betrachtet. Die Sonne schiebt sich hervor, blutrot. Sein Blick fällt auf einen riesigen Baum. Einsam inmitten der weiten Flur steht er da majestätisch und prachtvoll. Ein König unter den Bäumen. Er erinnert sich an seinen Vater. Sein Vater war der König der Bäume unendlich prachtvoll und weise.

Mitten auf dem Land hält der Zug bei einem kleinem Bahnhof,dort stiegt er aus und geht weiter seinen Weg…

6. Kapitel

•12. März 2010 • 2 Kommentare

6. Der Pfad des Lebens verläuft nie geradeaus(und das Ende?)

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Als er schleppenden Schrittes zur Kirche lief, wurde er sich bewusst das sein Leben sich dem Ende näherte. Er hatte es gefühlt schon ziemlich zeitig. Das Ende würde er finden an einem Ort wo er eigentlich nicht zu Hause war. Niemand sonst war in der Kirche, das kam Ihm entgegen so würde Ihn niemand sehen. Trotzallem dachte er an sein Leben.

5. Kapitel

•11. März 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

5.  Schillernde Illusion

Die Stadt ist laut und hektisch. Er kommt sich fremd vor,aber heimisch. Die Anomyität kommt Ihm entegen, so wird er nicht belästigt auf seinem Weg Richtung Bahnhof. Die Stadt ist noch nicht erwacht, so begegnet Ihm niemand auf seinem Weg. Er sieht nur eine streunende Katze die Ihm ein Stück des Weges folgt. Katzen sind die treuesten Gefährten. Er kommt am Bahnhof an und bestaunt Ihn, eine völlig neue Welt für Ihn.

Er findet seinen Zug und beginnt seinen Weg zu gehen…

4. Kapitel

•9. März 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

4. Fluss der Seelen und des Lebens

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Die erste Station führt in an den Fluss Styxus. Er floss träge und gleichgültig dahin. Der Fluss ist die Seele des Landes. Er steht auf der Brücke und schaut hinab. Ein Fluss ist wie das Leben, mal schnell, mal langsam schleichend. Mal gross und mächtig und manchmal nur ein Rinnsal aber immer voller Leben. Sein Weg führt Ihn weiter in Richtung einer Stadt die Dunkel vor Ihm im Morgen liegt…

 
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